Besuch des Sinti und Roma Dokumentations- und Kulturzentrums


Am 17.07.2014 besuchte die Kl. 9a das Sinti und Roma Kulturzentrum in Heidelberg,in dem seit März 1997 eine ständige Ausstellung zum nationalsozialistischen Völkermord zu sehen ist. In Gruppen konnten die Schüler die Antworten auf folgende Fragen erarbeiten:


Was ist der Unterschied zwischen Sint und Roma?
Haben Sinti und Roma ein eigenes Land?
Was macht die Identität der Minderheit aus?
Wie war die Situation der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus?
Warum ist "Zigeuner" ein Schimpfwort?
Wie geht Europa mit Minderheiten um?
Wahrt Europa die Menschenrechte?
Wo beginnt meine persönliche Verantwortung?


Mit großem Interesse bearbeiteten die Schüler die ihnen gestellten Aufgaben und präsentierten am Ende ihre Ergebnisse.

 

 

Besuch des KZ Natzweiler-Struthof


Im Rahmen des WZG-Unterrichts mit dem Thema "Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg" besuchten die Schüler der beiden 9. Klassen das ehemalige KZ Natzweiler-Struthof bei Straßburg. Das Lager liegt auf einer 800m hohen Erhebung der Vogesen, 50 km südlich von Straßburg. Die Nazis errichteten es am 1. Mai 1941. Ungefähr 52.000 Personen aus ganz Europa wurden in das Lager deportiert. 22.000 Menschen kehrten nie zurück. Die Schüler erfuhren, dass Struthof ein Arbeitslager war, in dem die Menschen unter den harten körperlichen Anforderungen, der unzureichenden Ernährung und dem schlechten Zustand der Baracken litten. Unter der Leitung von Professor Hirt von der medizinischen Fakultät Straßburg fanden medizinische Versuche mit Zyanid und Zyankali an den Häftlingen statt.Das Ausmaß der Grausamkeiten wurde den Schülern bei dem Rundgang bewusst. Unter den Gefangenen befanden sich jüdische, polnische und russische Häftlinge, Sinti und Roma sowie politische Gefangene. Im September 1944 wurden die überlebenden Gefangenen auf verlustreiche Todesmärsche in Richtung Dachau geschickt. Im November 1944 wurde das Lager von den Alliierten Truppen
entdeckt ungd aufgelöst. Der als besonders grausam bekannte Lagerkommmandant Josef Kramer wurde bei den Nürnberger Prozessen angeklagt und zum Tode verurteilt.

Christa Ernst, Margit Howard

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Die Klasse 5 reist in die Steinzeit

 

Am 15.10.2015 haben wir, die Klasse 5 und unsere Lehrerinnen Frau Reineck und Frau Mayer, das Kurpfälzische Museum in Heidelberg besucht. Dort erhielten wir eine tolle Führung zum Thema "Steinzeit". Wir erfuhren, wie die Menschen lebten und durften eine Menge selbst ausprobieren: Wir schlugen Feuersteine aneinander, bis die Funken flogen und entfernten mit scharfen Steinklingen Fell von Tierhäuten. Besonders beeindruckend war der riesige Mammutzahn, den wir in die Hand nehmen durften. Zum Abschluss haben wir in der Malstube des Museums noch ein "Schwirrle" gebastelt. Das ist ein ein Stück Holz an einer langen Schnur, das beim schnellen Drehen ein lautes, dröhnendes Geräusch macht. Wahrscheinlich verwendeten es die Steinzeitmenschen zur Jagd, gemau weiß man das aber nicht. Im Hof des Museums probierten wir unsere Schwirrle dann aus und haben ordentlich Lärm gemacht! Das war ein toller Vormittag! 

 

 

 

 

 

 

Rauchen? Nein danke!

 

7. Klasse besucht die Online-Show

 

 

 

 

Wie jedes Jahr, stand auch in diesem für die 7.- Klässler der Besuch der Präventionsversanstaltung "Ohne Kippe" der Thoraxklinik in HD-Rohrbach an. Pandemiebedingt musst der Ausflug dorthin natürlich entfallen, was die Verantwortlichen aber nicht davon abhielt, die Show als digitale Veranstaltung anzubieten. Somit loggte sich die Klasse am 25.3. über ihr Klassenpadlet von zu Hause aus in die Veranstaltung ein. Auch einige Eltern waren mit an Bord und waren begeistert. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von "Ohne Kippe", dass sie diese tolle Veranstaltung auf diesem Wege möglich gemacht haben!

Wer mehr wissen möchte, kann sich hier über das Projekt informieren.

 

 

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